Mit diesen Übungen ziehst du Fülle an
Gedanken formen unsere Realität. Mit einfachen Übungen wie Dankbarkeit, klaren Intentionen und Affirmationen kannst du deine Haltung verändern – und mehr Fülle in dein Leben einladen

Hältst du eigentlich einmal bewusst inne und bemerkst, wie oft deine Gedanken Ausdruck von Mangel und Knappheit sind? Beobachte doch einmal einen Tag lang, wie häufig du Dinge denkst wie: Ich bin nicht gut genug, ich habe nicht genug Geld, ich habe zu wenig Zeit. Und als ob diese Gedanken an sich nicht schon unangenehm genug wären, wirken sie auch noch wie ein Katalysator für noch mehr Mangel und Knappheit.
Deine Gedanken erschaffen deine Realität. Das nennt man Manifestieren. Wenn du von Mangel besessen bist, ziehst du mehr Mangel an. Konzentrierst du dich auf Fülle, ziehst du Fülle an. Diese täglichen Übungen verändern deine Denkweise, sodass Fülle mühelos zu dir kommen kann.
Beobachte deine Gedanken
Wenn du zum ersten Mal bewusst beobachtest, welche Gedanken du hast, erschrickst du vielleicht. Entspann dich: Du bist nicht die Einzige, bei der negative Gedanken in rasantem Tempo aufeinander folgen. Sie gehören nun einmal dazu. Indem du sie bemerkst, verhinderst du, dass der Wirbelsturm in deinem Kopf mit dir durchgeht. Ertappst du dich bei einem negativen Gedanken, etwa: Ich verdiene nicht so viel Liebe? Vergib dir diesen Gedanken und drehe ihn um: Ich verdiene alle Liebe der Welt. Das fühlt sich sofort ganz anders an.
Nimm dir täglich Zeit für Dankbarkeit
Wenn du Dankbarkeit für die guten Dinge empfindest, die du bereits in deinem Leben hast, ziehst du mehr von diesem Guten an. Indem du jeden Tag bewusst wahrnimmst, wofür du dankbar bist, veränderst du deine Energie. Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit und schreibe drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Übung: Du wirst immer mehr Dinge entdecken, für die du dankbar sein kannst. Zum Beispiel die wunderschöne Rose im Garten oder dein Partner, der dir morgens ungefragt eine Tasse Kaffee bringt
Formuliere klare Intentionen
Mit einer Intention machst du klar, was dir wichtig ist. Indem du aussprichst, was du möchtest, sendest du eine klare Botschaft an das Universum. Eine Intention bezieht sich weniger darauf, was du tun möchtest, sondern darauf, wie du dich fühlen möchtest. Ist dein Ziel etwa „finanzielle Fülle“, könnte deine Intention sein: Ich möchte die Freiheit erleben, meine Träume zu verwirklichen. Sei dabei so konkret wie möglich und mache deine Intentionen noch kraftvoller, indem du sie aufschreibst, mit Kristallen arbeitest oder ein Vision Board erstellst.
Arbeite mit Affirmationen
Positive Affirmationen helfen dir, den Zustand, den du erreichen möchtest, schon jetzt zu fühlen. Indem du dich auf die Frequenz der Fülle einstimmst, noch bevor sie tatsächlich in dein Leben tritt, ziehst du sie leichter an. Hänge, lege oder klebe einen Zettel mit deinen persönlichen Affirmationen an einen Ort, an dem du ihn oft siehst, und wiederhole sie so oft wie möglich. Einige Beispiele:
Ich empfange Fülle
Es gibt mehr als genug Zeit
Ich erlebe die Freiheit, zu tun, was ich möchte
Immer wieder eröffnen sich mir schöne Möglichkeiten
Geld kommt mühelos zu mir
Teile, was du hast
Gier spiegelt Mangel wider: Sie vermittelt den Eindruck, dass nicht genug für alle da ist. Wenn du andere an dem teilhaben lässt, was du hast, zeigst du dagegen, dass du glaubst, dass für alle genug vorhanden ist. Großzügigkeit muss nicht teuer sein, und sie bedeutet auch nicht, dass du verantwortungslos mit Geld umgehen sollst. Gib, was du – innerhalb deines Budgets – geben kannst. Wichtig ist, dass du es mit offenem Herzen und ohne Erwartung einer Gegenleistung tust. Bring zum Beispiel eine selbst gepflückte Blume mit, wenn du deine Mutter besuchst, schenke der Freundin, die oft für dich kocht, eine gute Flasche Wein oder spende Kleidung, die du nicht mehr trägst. Geben betrifft nicht nur materielle Dinge, sondern auch die Energie, die du ausstrahlst, und das Gefühl, das du anderen gibst – sei also vor allem nicht sparsam mit Freundlichkeit.






